Herzlich willkommen auf der Internetseite der Uedemer CDU!

 

Für Sie im Rat der Gemeinde Uedem...

 20200523 Rainer Weber


Bürgermeister

Rainer Weber 
Gocher Straße 70, Uedem
Tel. 0178 1493 799
rainer@weber-uedem.de

Jahrgang 1963, verh., 2 Kinder
Bürgermeister seit 2004 

 20200516 Michael Lehmann links Wahlbezirk 1 - Uedem-Zentrum

Michael Lehmann
Heeregras 25, Uedem
Tel. 02825 8629
m.lehmann@cdu-uedem.de

Jahrgang 1962, 3 Kinder
Verwaltungsangestellter

CDU-Fraktionsvorsitzender

 20200523 Klara Achten links2

Wahlbezirk 2 - Uedem West - innen
Klara Achten
An der Ley 20, Uedem
Tel. 02825 230
k.achten@cdu-uedem.de

Jahrgang 1960, verh, 4 Kinder,
Verwaltungsangestellte

 20200516 Uschi Kessel links

Wahlbezirk 3 - Uedem-Nord
Usula Kessel
Tönisweg 5, Uedem
Tel. 02825 7307
u.kessel@cdu-uedem.de

Jahrgang 1953, 2 Kinder
Med.tech.Assistentin i.R.

 20200516 Rainer Wessels links

Wahlbezirk 4 - Uedem-Ost
Rainer Wessels 
Katzenberg 38, Uedem
Tel. 0172 2103512
r.wessel@cdu-uedem.de

Jahrgang 1955, verh. 5 Kinder,
Dipl.Ing. Architekt

 20200516 Stefan Lotsch links

Wahlbezirk 5 - Uedem-Lohgebiet/Rother Berg
Stefan Lotsch
Großackersweg 8, Uedem
Tel. 0162 9064615
s.lotsch@cdu-uedem.de

Jahrgang 1981, 2 Kinder,
Informatikkaufmann

 20200523 Irmgard Helmig links

Wahlbezirk 6 - Uedem - Bereich Gartenstraße
Irmgard Helmig
Kervenheimer Str. 56, Uedem
Tel. 02825 6158
i.helmig@cdu-uedem.de

Jahrgang 1966, verh., 2 Kinder,
Industriekauffrau

Platzhalter Portrait  
 20200516 Maria Ingenerf links

Wahlbezirk 7 - Uedem-Meursfeld
Maria Ingenerf
Uedemerfelder Weg 11, Uedem
Tel. 02825 100710
m.ingenerf@cdu-uedem.de

Jahrgang 1958, verh., 4 Kinder
Meisterin der Hauswirtschaft

1. stv. Bürgermeisterin 

 20200523 Bernd Helmig links

Wahlbezirk 8 - Uedemerfeld
Bernd Helmig
Uedemerfelder Weg 7, Uedem
Tel. 02825 363
b.helmig@cdu-uedem.de

Jahrgang 1991, led.
Staatlich geprüfter Landwirt

 20200523 Dirk Verweyen links

Wahlbezirk 9 - Uedem-West - außen
Dirk Verweyen
Am Kirchfeld 2a, Uedem
Tel. 02825 2429696
d.verweyen@cdu-uedem.de

Jahrgang 1971, verh., 3 Kinder
Leiter Informationstechnik

 20200516 Richard Janssen links

Wahlbezirk 10 - Keppeln-West
Richard Janssen
Landwehr 6, Uedem
Tel. 02825 10151
r.janssen@cdu-uedem.de

Jahrgang 1963, verh., 3 Kinder
Landwirtschaftsmeister

 20200523 theo hoffmann links

Wahlbezirk 11 - Keppeln Ost
Theo Hoffmann
Tackenstraße 11, Uedem
Tel. 02825 7339
t.hoffmann@cdu-uedem.de

Jahrgang 1962, verw., 3 Kinder
Staatl. geprüfter Landwirt

 20200516 Uschi Louven links

Wahlbezirk 12 - Uedmerbruch
Ursula Louven
Dorf 1, Uedem
Tel. 02825 - 7416
u.louven@cdu-uedem.de

Jahrgang 1956, 2 Kinder
Bürokauffrau i.R.

CDU Deutschland

Geschichte der CDU im Fokus

Interview mit Norbert Lammert Norbert Lammert war von 2005 bis 2017 Präsident des Deutschen Bundestages. Seit 2018 ist er Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Er ist Herausgeber des neuen „Handbuch zur Geschichte der CDU“, das bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft erschienen ist. Herr Lammert, die Konrad-Adenauer-Stiftung gibt ein neues Handbuch zur Geschichte der CDU heraus. Warum gerade jetzt? Norbert Lammert: Zum einen schließt das Handbuch eine Lücke in der Forschungsliteratur, denn seit über 30 Jahren ist keine umfassende Geschichte der CDU mehr erschienen. Zum anderen haben die Parteien, auch und gerade die Volksparteien, in jüngerer Zeit Ansehen, Vertrauen und Bindungskraft eingebüßt. Wir wissen: Parteien stehen nicht unter Denkmalschutz. Die CDU muss sich auf ihre traditionellen Stärken besinnen, programmatisch neu sortieren und präziser kommunizieren, wofür sie steht – zumal nach dem verheerenden Ergebnis bei der Bundestagswahl. Das Handbuch leistet dazu einen Beitrag, die besondere Verantwortung der CDU als Stabilitätsanker unserer Demokratie zu verdeutlichen. Norbert Lammert, Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung. Foto: Marco Urban/KAS „Eine gewisse Kenntnis der Geschichte ist ja doch die Grundlage jedes politischen Denkens“ – mit diesem Zitat Konrad Adenauers führen Sie in das Buch ein. Ist dieses Handbuch nur ein Blick zurück? Norbert Lammert: Als Handbuch deckt es ein breites Spektrum möglicher Fragestellungen an die Geschichte, Organisationsstruktur und Politik der CDU ab. Daher ist es natürlich auch ein Blick zurück, was aber vor dem Hintergrund von Adenauers Grundsatz durchaus geboten ist. Darüber hinaus hat die Konrad-Adenauer-Stiftung im CDU-Jubiläumsjahr 2020 einen Debattenband herausgegeben, in dem sich namhafte Autorinnen und Autoren aus der Geschichts- und Sozialwissenschaft sowie aus der Politik kritisch mit unterschiedlichen Aspekten der Geschichte der CDU auseinandersetzen und den Stellenwert sowie die Zukunft der Partei in Deutschland in den Blick nehmen. Sind Volksparteien heute wichtiger denn je? Norbert Lammert: Ob sie heute tatsächlich wichtiger denn je sind, mögen Historiker irgendwann rückblickend einordnen. Fakt ist: Prägend war die CDU für die bundesrepublikanische Entstehungsgeschichte vor 75 Jahren, als sie als Partei der Mitte konfessions- und schichtenübergreifend gegründet wurde – eine „disruptive Innovation“, die die Erfolgsdeterminanten von Parteien einschneidend verändert hat. Dieser Tradition muss die Union weiterhin treu bleiben. Wenn ihr das – vor dem Hintergrund der vielfältigen gesellschaftlichen Veränderungen der vergangenen Jahre und deren Auswirkungen auf das Wahlverhalten – gelingt, wird sie zumindest wichtig bleiben. Sie sind seit 1966 Mitglied der CDU. Wann waren Sie besonders stolz auf Ihre Partei? Norbert Lammert: Als die CDU über Jahre und Jahrzehnte hinweg an der Deutschen Einheit festhielt, als viele längst nicht mehr an sie geglaubt hatten oder ausdrücklich gegen sie aussprachen. Und vor allem natürlich, als es unter Führung von Helmut Kohl schließlich gelang, die Einheit in Freiheit zu realisieren. Und gab es auch Momente, in denen Sie mit ihr gehadert haben? Norbert Lammert: Gar nicht so selten. Ich habe gelegentlich gesagt, die einzige Partei, mit der ich restlos zufrieden wäre, würde aus einem Mitglied bestehen. Das wäre ich. Schon wenn meine Frau dazukäme, würde es kompliziert, weil wir zwar in den meisten, aber eben nicht in allen Fragen einer Meinung sind. Die konstruktive Arbeit innerhalb der Partei wie zwischen Parteien ist das Salz in der Suppe einer lebendigen Demokratie. Mehr Informationen zum "Handbuch zur Geschichte der CDU" finden Sie hier.

Herzlichen Glückwunsch, Volker Rühe!

80. Geburtstag Der Vereinigungsparteitag der CDU trug seine Handschrift. Als CDU-Generalsekretär führte Volker Rühe die CDU durch die Zeit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung 1990. In seiner Heimatstadt Hamburg traten die Landesverbände der DDR-CDU der Bundespartei bei. Unter ihm entstand mit der wiedervereinigten CDU 1990 die größten Mitgliederpartei der Bundesrepublik. Heute wird Volker Rühe 80 Jahre alt. Die CDU Deutschlands gratuliert ihrem ehemaligen Generalsekretär von ganzem Herzen. Parteisoldat und Generalsekretär Seit fast 60 Jahren ist Volker Rühe Mitglied der CDU, trat ihr 1963 bei. Als Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft und als Mitglied im Bundestag hat er sich bis 2005 für Belange der Hansestadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger eingesetzt. 1989 machte Helmut Kohl ihn zu seinem Generalsekretär. Er schaffte es, die Integration der Parteiverbände der DDR in die CDU Deutschlands zu lenken und zu einem erfolgreichen Ende zu bringen. So sorgte Volker Rühe mit seiner Umtriebigkeit dafür, dass die CDU zusammenwachsen konnte. Damit hielt er dem CDU-Vorsitzenden Helmut Kohl für die politische Arbeit zur Wiedervereinigung ganz Deutschlands parteiintern den Rücken frei. Beim von ihm organisierten Bundestagswahlkampf 1990 erreichte die CDU 43,8 Prozent der Stimmen. Sie stellte mit der FDP die erste gesamtdeutsche Bundesregierung seit dem zweiten Weltkrieg. Verteidigungsminister 1992 machte Bundeskanzler Helmut Kohl Volker Rühe zu seinem Verteidigungsminister. In seiner 6-jährigen Amtszeit bis 1998 richtete er die Bundeswehr strategisch neu aus. Erstmals nahm die Bundeswehr in dieser Zeit mit Sanitätstruppen an UN-Missionen teil. Mitte der 1990er Jahre unterstützte die Bundeswehr die Luftraumüberwachung in der Adria, 1996 stellte die Bundeswehr erstmals Kampftruppen im Ausland zur Friedenssicherung in Kroatien und Bosnien-Herzegowina. Gleichzeitig arbeitete Rühe an der Neuausrichtung, Erweiterung und Stärkung der NATO in Europa. Bis heute arbeitet Volker Rühe für eine Zusammenarbeit Europas mit den USA. Sein Ziel ist nach wie vor eine enge Kooperation in der Außen- und Sicherheitspolitik. Die CDU Deutschlands wünscht ihm dafür weiterhin alles Gute, viel Kraft und gute Gesundheit.

Union fordert klaren Kurs

Energiekrise Die Scholz-Regierung bleibt sich treu – und enttäuscht weiter. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen leiden unter den rasant steigenden Energiepreisen, sorgen sich um ihre Existenz – und enthalten kaum oder nur wenig zielführende Hilfen. Vor allem das „Entlastungspaket III“ ist für alle Seiten enttäuschend, es fehlen konkrete Maßnahmen. Die Regierung kündigt lediglich an, konkretes Handeln fehlt. Die Unionsfraktion legt daher in einem Leitantrag für den Bundestag ihre Ideen vor, wie die Krise bewältigt werden kann. Zu den Vorschlägen gehören Entlastungsmaßnahmen für Bürgerinnen und Bürger sowie für kleine und mittlere Unternehmen, außerdem ein Rettungsschirm für kommunale Energieversorger. Darüber hinaus fordert die Fraktion, die Gasumlage unverzüglich abzuschaffen. Die Lage ist im höchsten Maße besorgniserregend. Wir steuern auf einen sehr schwierigen #Herbst & Winter zu. Und wir hätten eigentlich erwartet, dass die #BReg die Sommerpause nutzt, um sich vorzubereiten auf eine solche Lage“, hält @_FriedrichMerz fest. pic.twitter.com/vkF9Gmn9h1— CDU/CSU (@cducsubt) September 20, 2022 Für CDU und CSU ist klar: Es braucht JETZT entschlossenes und zielgerichtetes Handeln. An erster Stelle muss stehen, dass Bürger und Wirtschaft nicht weiter belastet werden. Daher fordert die Union die Abschaffung der handwerklich fehlerhaften und sozial ungerechten Gasumlage ein. Außerdem würde ein größeres Energie-Angebot automatisch zu niedrigeren Kosten führen. Hier darf es keine Denkverbote geben – in besondere nicht beim Weiterbetrieb der Kernkraftwerke. Zudem sollen die Netzentgelte für 2023 vollständig ausgesetzt und die Stromsteuer auf den EU-Mindestsatz zu gesenkt werden. „In dieser Situation dogmatisch Kernkraftwerke stillzulegen oder nur als Notreserve einsetzen zu wollen, verkennt den Ernst der Lage.“ (aus dem Antrag der Unionsfraktion) Darüber hinaus schlägt die Union umfassende Entlastungen für Bürger und Wirtschaft vor: ein Bürger-Basispreis, der die Grundversorgung mit Gas bezahlbar hält und zugleich Anreize zum Energiesparen setzt; in diesem Zusammenhang ist auch zu prüfen, wie bei Hartz-IV-Empfängern Energiesparanreize gesetzt werden können, eine gezielte Entlastung der Haushalte im unteren Einkommensdrittel mit einer Energiepauschale von 1.000 Euro, eine wirkungsvolle finanzielle Unterstützung für Unternehmen – vor allem für die bisher weitgehend vertrösteten kleinen und mittleren Unternehmen. Hierbei spielt eine rasche und unbürokratische Auszahlung von Unternehmenshilfen eine wichtige Rolle, ein Rettungsschirm für die kommunalen Energieversorger. Auf dem CDU-Parteitag hatten die Delegierten bereits mit großer Mehrheit den Antrag „Klarer Kurs für sichere Energie und eine starke Wirtschaft“ beschlossen – damit und mit den vorliegenden Anträgen der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag sendet die Union ein klares Zeichen in Richtung Scholz-Regierung: Es geht auch besser!
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